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 | Wa(h)re Liebe in Thailand |  |
Verfasst am: Do 16. Sep. 2004; 14:05 |
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| Siegfried |
| Fullmoonpartyjäger |
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| Anmeldungsdatum: 15.09.2004 |
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Autor Thread
kaffirahm
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Beitrag vom Montag, April 19, 2004 @ 08:51
Diese Bericht beruht auf Tatsachen und hat den Sinn den Liebeshungerigen bzw. Frischverliebten eine kleine Warnung zu sein.
Zuerst die kleine Geschichte aus der Sicht unseres Frischverliebten:
Udo hat es geschafft: Er hat eine Thai-Freundin gefunden, die ihn wirklich liebt und die mit ehrlicher Arbeit ihr geld verdient. Udo ist 36, wohnt in Kassel und arbeitet in einem Schuhgeschaeft. Er ist geschieden und schon oft nach Thailand gereist, um dort nach seiner geschiedenen Ehe in Deutschland nun endlich die richtige Frau fuers Leben zu finden: treu, ehrlich, bescheiden, sanftmuetig und nicht nur auf Emanzipation bedacht wie die Frauen in Deutschland – kurz gesagt: eine typische Asiatin..... Bis jetzt hatte er aber immer nach kurzer Zeit festgestellt, dass er auf Prostituierte hereingefallen und zahlender Kunde war. Aber im Februar trat Doi in sein Leben.
Doi war eine moderne junge Frau von heute, kam aus Bangkok und machte einen sehr intelligenten Eindruck. Frueher hatte sie sogar mal die Universitaet besucht. Dann arbeitete sie im Bekleidungsgeschaeft ihrer Eltern in Bangkok, zerstritt sich mit ihnen und versuchte nun auf Phuket unabhaengig von der Familie zu leben.
Bei ihrem ersten Kennenlernen an einem schoenen, sonnigen Tag inm Restaurant Nr.6 in Patong unterhielten sie sich sehr lange. Doi erzaehlte, dass Freunde auf Phuket ein Friseurgeschaeft eroeffnen wollen. Dort wolle sie arbeiten und habe nun bis zur eroeffnung nach 3 Wochen Urlaub.
Das traf sich sehr gut, denn Udo war ja schliesslich auch in den Ferien hier. Doi und Udo verstanden sich auf Anhieb, und beide stelleten fest, dass sie fuereinander geschaffen waren. Doi leb6te allein in einer kleinen Zwei-Zimmer-Mietwohnung in der Nanai Road. Die Wohnung war fuer Thai-Verhaeltnisse gut eingerichtet: Fernseher, Video, CD-Player, richtige Moebel. Udo erkannte sofort: Doi war keine Prostituierte.
Sie verbrachten jeden Tag ihres Urlaubs gemeinsam. Es war eine herrliche Zeit. Jeden Tag fuhren sie mit dem gemieteten Renn-Motorrad zum Strand und zum baden und unternahmen viele gemeinsame Ausfluege. Udo konnte es kaum glauben, dass Doi nicht einmal nach geld fragte, wie es die vielen barfrauen machen, wenn sie mit einem Farrang unterwegs sind. Fuer Udo war das nur eine Bestaetigung, dass Doi nicht *so eine* ist. Sie zahlte sogar manchmal die Rechnung im Restaurant.
Udo erlebte den schoensten Urlaub seines Lebens. Aber auch er ging zu Ende, und er musste wieder ins Schuhgeschaeft zurueck. Am Flughafen fragte er Doi, ob sie Geld brauche. Doi lehnte ab. Sie habe zwar nicht so viel Geld, aber sie wolle nichts von Udonehmen, weil sie nicht wegen des Geldes mit ihm zusammen sei, sondern ihn wirklich liebe. Der Abschied war schmerzlich. Udo und Doi beschlossen, bis zum naechsten Treffen in Briefkontakt zu bleiben. Kurz nachdem udo wieder in Deutschland ankam, erhielt er schon den ersten Brief von Doi. Sie hatte ihn in Thai geschrieben und von einem Uebersetzungsbuero uebersetzen lassen. Doi arbeitete nun im Friseurgeschaeft und habe viel zu tun, aber sie fuehle sich einsam und vermisse Udo sehr.
Udo antwortete natuerlich sofort – auf Deutsch, undDoi liess den Brief auf Thai uebersetzen. So entwickelte sich eine feste Liebesbeziehung. Nach einigen Wochen schreib Doi, dass sie Deutsch lerne und Sprachunterricht nehme, um sich bald in Deutsch mit Udo unterhalten zu koennen. Udo fand das eine tolle Idee und bot Doifinanzielle Unterstuetzung an, denn so ein Sprachkurs sei doch teuer. Doi lehnte ab – sie liebe Udo und koenne ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren. Sie sei schliesslich keine billige Barfrau.
Udos Liebe und Sehnsucht stieg. Er hielt es ohne Doi nicht mehr aus und wollte sie umgehend wiedersehen. Er schickte ihr die noetigen Unterlagen zur Visabeschaffung und ueberwies ihr 1500 Euro fuer das Ticket und die Vorbereitungen. Doi erledigte alle Vorbereitungen und wartete sehnsuechtig auf den Abflugtermin – da passierte etwas Schreckliches.
Udo bekam ein seitenlanges Fax mit der Ungluecksbotschaft: Doi haette mit einem Mietauto bei hoher Geschwindigkeit ein kleines Kind angefahren. Doi sei nichts passiert, aber das Kind sei mit dem Kopf auf die Strasse geschlagen und befinde sich im Koma auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Laut Aussage der Aerzte wuerde das Kind, falls es aus dem koma erwache, bleibende schaeden zurueckbehalten.
Doi berichtete in dem Fax die gesamte tragische Story bis zum bitteren Ende: Doi udn das Mietauto waren nicht ausreichend versichert. Die Eltern des Kindes haetten Anzeige erstattet, doi wurde verhaftet und ihr Reispass eingezogen. Auf der Polizeiwache sei sie von drei Polizistenverhoert und in Handschellen ins Stadtgefaengnis gebracht worden.
Vier volle Tage habe sie dort verbringen muessen und dabei die schlimmste Zeit ihres Lebens erlebt. Sie musste sich nackt ausziehen und auf den schmutzigen Boden legen. Es wurden ihr schwere Ketten angelegt. Sie musste eine lange und schmerzhafte gynaekologische Untersuchung ueber sich ergehen lassen. Die vier Tage verbrachte sie in einer dunklen Zelle, zweimal am Tag eine portion Reis und einen Becher Wasser, kein Bett, keine Matratze, kein Licht, kein Wasser zum waschen und als Toilette nur einen Eimer. Udo kamen beim Lesen die Traenen vor lauter Mitleid und Zorn ueber die Polizisten.
Erts nachdem Dois Freunde 30'000 Baht gesammelt, damit die Polizei bestochen und Kaution bezahlt hatten, kam Doi aus dem Gefaengnis. Nun durfte sie bis zur Gerichtsverhandlung Thailand nicht verlassen – aus der geplanten Deutschlandreise wuerde wohl nun nichts. Die Eltern des Kindes forderten 300'000 Baht ( ca 10'000 Franken ). Nur wenn diese Summe innerhalb einer Wochebezahlt werde, wuerden sie die Anzeige zurueckziehen. Es wuerde dann keine Verhandlung geben, und Doi wuerde sofort ihren Pass zurueckbekommen. Jetzt habe Doi kein geld mehr. Ihre Freunde und ihre Eltern koennten ihr auch nicht mehr helfen. Wahrscheinlich muesse sie nach der Verhandlung fuer zwei bis drei Jahre ins Gefaengnis. Sie bat Udo um Hilfe und versprach ihm, ihn ewig zu lieben und ihm die beste und treuste Ehefrau der welt zu sein, wenn er ihr in dieser schweren Stunde beistehen wuerde. Wenn sie ins Gefaengnis muesse, werde sie sich das Leben nehmen.
Udo bekam das Fax am fruehen Morgen. Er war tief betroffen und konnte kaum glauben, dass seiner geliebten Doi so etwas Schreckliches passiert sei. Kurz danach klingelte das telefon, und Doi bestaettigte ihm wienend, dass er alles richtig gelesen habe. Sie schaeme sich sehr fuer das, was mit ihr passiert sei und dass sie Udo jetzt um Geld bitten muesse, aber es ginge um ihr Leben. Sie flehte Udo um die 300'000 Baht ( zur info: das Monatsgehalt eines Polizisten ist um die 8000 Baht ) an. Sie liebe ihn ueber alles und habe in den tagen im Gefaengnis nur an ihn gedacht.
Udo beruhigte sie und sagte ihr, dass iesich keine Sorgen mehr machen solle. Er wuerde ihr auf jeden fall helfen, das sei keine Frage – er liebe sie ja. Das geld wuerde sofort ueberwiesen werden, denn das Wichtigste sei, dass Doi nicht wieder ins Gefaengnis muesse.
An diesem tag ging Udo nicht zur Arbeit, sondern fuhr gleich morgens zu seinen Eltern, um sich von ihnen das Geld zu leihen. Zusammen fuhren sie zur Bank und taetigten die Ueberweisung.
Nur noch 10 Tage, und Udo kann seine geliebte Doi in die Arme schliessen.............................
Und nun erfahrt ihr die selbe Geschichte aus der Sichtweise von der geliebten Doi
Doi, 26 Jahre, kommt aus Bangkok und schafft ab und zu in Patong an. Sie gibt sich aber den Farrangs nicht offen als Prostituierte zu erkennen. Nach einem unangenehm sonnigen Tag im restaurant Nr. 6 in Patong hatte sie sich von ihrem italienischen Freier Marcello verabschiedet und sass danach noch eine Weile dort, um fertig zu essen. Nach einigen Minuten setzte sich aus Platzmangel ein anderer Farrangneben sie. Der Anschluss klappt ja fliessend, dachte Doi. Man kam schnell ins Gespraech.
Udo, 36 Jahre, kam aus Deutschland und war ein dummer Laberkopf. Er redete und redete. Sie kannten sich kaum, und er erzaehlte ihr fast sein ganzes Leben. Er sei geschieden und jetzt auf der Suche nach der Frau seines Lebens.In der Vergangenheit habe er schon einige reisen nach Thailand unternommen, aberbis jetzt noch nie Glueck mit einer Thai-Frau gehabt. Alle wollten sie nur sein Geld, jammerte er, dabei sei er doch so ein ehrlicher Mensch und suche die wahre Liebe.
Doi schnallte sofort, dass dieser Liebeskasper wie fuer sie geschaffen war. Sie erzaehlte ihm dass sie nicht *so eine* sei, sondern vorher im Bekleidungsgeschaeft ihrer Eltern arbeitete und in drei Wochen ihre Arbeit in einem Friseurgeschaeft von Freunden hier in Patong aufnehmen wuerde. Eine geregelte Arbeit macht sich immer gut, muss aber noch ein gutes Elternhaus und Bildung kommen, um von den Farrangs nicht gleich als prostituierte erkannt zu werden. Sie versicherte udo, dass sie einen Universitaetsabschluss habe und ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit bestreiten koenne. Die Farrangs waren meist ausgesprochen dumm und fielen auf fast jede Story rein. Mit der Zeit hatte Doi ihr Repertoire perfektioniert und wusste genau, was ankam.Manchmal wurde ihr das Geld foermlich aufgedraengt. Ihre Erfahrung signalisierte ihr in Udo leichte und sichere Einnahmen. Sie ging also weiter methodisch klug und professionell vor.
Um Udo noch zu verdeutlichen, dass sie keine Billigfrau ist, fuehrte sie ihm ihre Mietwohnung in Patong vor, die nach Thai-Standart gut eingerichtet war. Etwas Goldschmuck und ein handy rundeten den Eindruck einer modernen, jungen, selbststaendigen Frau in den Augen des Farrangs ab. Sie fuehlte, wie sie Udo immer mehr beeindruckte und in den Griff bekam. Udo und Doi verbrachten jeden Tag des Urlaubes gemeinsam. Das war fuer Doi ziemlich anstrengend und oft unangenehm. Ihre schoene blasse Hautfarbe wurde mit jedem Tag dunkler und haesslicher am Strand, und ihr war es unangenehm, sich im Bikini zu zeigen und die vielsagenden Blicke ihrer landsleute auf sich zu fuehlen. Dazu die ewige Laberei Udos. Aber man hatte ja ein Ziel, und ohne Schweiss kein Preis. Udos Vorliebe fuer grosse bunte Motorraeder bestaetigten fuer sie das Thai-Sprichwort, welches da heisst: *Je bunter das Miet-Motorrad, desto duemmer der daraufsitzende Farrang*. Oft hatte sie eine Heidenangst auf dem Ruecksitz, aber sie wollte Udo die Freude nicht verderben. Ein zufriedener Farrang ist leichter beeinflussbar und entwickelt schneller Vertrauen. Mit Speck faengt man Maeuse. So bezahlte sie des oefteren einige kleine Rechnungen aus der eigenen Tasche. Das verstaerkte ihren positiven Gesamteindruck bei Udo merklich. Doi hielt nicht viel von der methode ihrer Kolleginnen, die ihren Farrang mehrmals am tag um geld angingen. Das bringt zwar schnelle kohle, aber der Farrang weiss gleich, dass er eine Nutte vor sich hat. Richtig geld kann man so nicht verdienen. Man muss langfristig denken und etwas investieren. Wer am Ende freiwillig zahlt, zahlt am meisten, und Farrangs zahlen seltsamerweise nur groessere betraege fuer echte Liebe – im Gegensatz zu ihren Landsleuten.
Aber auch die haerteste Zeit geht einmal vorueber. Doi begleitete Udo noch zum Flughafen und vergoss ein paar Traenchen beim Abschied. Es fiel ihr ziemlich schwer. Sie machte sogar ein beleidigtes Gesicht, als Udo ihr Geld zum Abschied anbot – sie vertraute ihrer Langzeitstrategie.
Nach ihrer Rueckkehr vom flughafen bereitete sie den Briefwechsel mit udo vor. In der Saison hatte sie wenig Zeit und musste rationell vorgehen. Sie schrieb schon mal die ersten zwei Standartbriefe und brachte sie zum Uebersetzer. Im Fotoladen liess sie ein paar Abzuege von einigen schoenen Bildern machen, die Leif, ein Ex-Freier und Fotograf aus Schweden, von ihr machte. Den ersten Brief schickte sie sofort ab, den zweiten mit den Fotos ein wenig spaeter. Sie schrieb Udo auch, dass sie deutsch lernt – das hoert sich fuer einen deutschen Farrang immer gut an. Udo liebte sie offensichtlich sehr. Als dann der erwartete brief kam, in dem Udo sie aufforderte, nach Deutschland zu kommen, und 48'000 Baht auf ihrem Konto eingingen, stellte sie befriedigt fest, dass sie ganze Arbeit geleistet hatte. Jetzt war die Zeit reif, um richtig Kasse zu machen. Vorher musste sie jedoch noch das Visum beantragen und das Ticket kaufen. Dann schrieb sie Udo eine nette Story, liess diese in deutsch uebersetzen und schickte sie per Fax von der Post aus ab.
Das Schauspiel beim folgenden Kontrollanruf bei Udo gelang ihr sehr gut – Udo ueberwies seiner ehrlichen, geliebten Doi den gewuenschten Betrag von 300'000 Baht sofort. Das war ein weiterer beitrag fuer ihre zweite Karriere. In 10 Tagen wuerde es weitergehen im Plan..........
Asienfan
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Beitrag vom Montag, April 19, 2004 @ 18:58
Da ich dieses Geschichte schon x-mal glesen habe, und du anscheinend weisst das sie wahr ist kann ich nur annehmen das du aus eigener Erfahrung sprichst.
Meine Erfarung ist, das der Prozentsatz von Schlitzohren unter einer Gruppe von Menschen, unabhängig von Herkunft und Hauptfarbe, überall etwa gleich hoch ist.
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 04:48
Naja....nicht gerade genau das selbe, aber aehnliches hab ich auch schon erlebt *gg*.
meine meinung ist allerdings, dass der anteil schlitzohren bei barfrauen doch erheblich hoeher liegt als den vergleich den du da machst asienfan
Lionel
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 09:12
Also tut mir ja leid, aber wer auf Phuket eine Thailänderin abschleppen will spielt mit dem Feuer und wer hofft die grosse Liebe zu finden, ist schlichtweg naiv.
PS: Ist ein Farrang ein auszunehmender Tourist?
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 10:16
Lionel
Farrangs ( zu deutsch = langnase )werden alle weisshaeutigen auslaender von den thais benannt.
Was die abzocke der bardamen anbtrifft, ist bloss eine weiterfuehrung der allgemeinen politik hier. als kleines beispiel hab ich dir hier mal die neuen visapreise in baht zusammengestellt ( in klammern jeweils der alte preis )
Transit Single Entry 800 ( 200 )
Tourist Single Entry 1000 ( 300 )
Non - Immigrant 2000 ( 500 )
Non - Immigrant Multiple Entry 5000 ( 1000 )
Visa - verlaengerung 1900 ( 500 )
Single Re-entry 1000 ( 500 )
Multiple Re-entry 3800 ( 500 )
Residence - Permit 7600 ( 2000 )
Residence 191400 (50000 )
Wer gerne ein Jahresvisum haben moechte , hat ihn der regel bloss anrecht auf ein Non - Immigrant Multiple Entry und dieses kostet zur Zeit beim thailaendischen Konsult in Basel 186 Franken. Hinzu kommen die Kosten fuer die Erneuerung des Einreisestempels ( also 3800 Baht ), welchen man alle 90 Tage machen muss. Dies sind rein die formelen Kosten, zusaetzlich sind da natuerlich auch die kosten fuer einen Trip ins ausland.
Bedenkt man, dass Malaysia drei monate aufenthalt ohne irgendein visa erlaubt, fragt man sich schon wohin dies in thailand noch fuehren soll, aber auf diese frage hatte ja Premierminister Khun Taskhin schon eine Antwort bereit: Thailand wolle das Image des Rucksacktouristen loswerden und stattdessen die Oase der besserverdienenter kurzurlauber werden.........Der Direktor der Thourism Authority of Thailand Sektion Phuket nennt diese Art von urlaubern am liebsten *Qualitaetstouristen*
......Taskhin vergisst allerdings bei dieser Spekulation, dass die reichen alle in den highclass hotels absteigen und diese befinden sich groessten teils in den haenden auslaendischer firmen. das geld zu den armen leuten bringen eben die rucksacktouris und langzeiturlauber, welche eben auch entlegene provinzen besuchen.
.......es hat fast den anschein, dass man versucht die armen provinzen arm zu halten, damit man immer genuegend nachschub hat an billigen arbeitskraeften ( in jeglicher art und weise ). waere doch ein jammer wenn diese provinzen dank den unerwuenschten touris sich auf einmal dinge erlauben koennten die sie vorher nicht konnten.
Noch eine Info an alle mit Thais Verheirateten, falls ihr dies noch nicht wisst......eine heirat mit einer thai gibt euch noch lange nicht den anspruch auf ein jahres Residence - Permit. Seltsamer weise werden aber solche visa erteilt, wenn man bezeugen lassen kann, dass man hier eine freundin hat und sie und ihre familie unterstuetzt.
na ? alles klar wo hier der hase begraben liegt ? *zwinker*
Lionel
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 10:22
Seit wann gelten denn die Visa-Preise?
Leider wollen immer mehr Länder den Rucksack-Tourismus unterbinden. Auch der Preis des vietnamesischen Visums ist meines Erachtens eher Abschreckung als etwas anderes.
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 10:49
ab 26ten August , so wie ich des mitbekommen habe
Lionel
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 11:14
Was ist das eigentlich für ein Trend, die Einreisebedingungen zu verschärfen? Seht ihr einen Grund dafür, ausser vielleicht der finanzielle Aspekt?
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 11:22
der bimetrische scan der bei der einreise demnaechst eingefuehrt wird , dient wohl der sicherheit gegen terrorismus. in wie weit sinnvoll dies ist , sei mal dahingestellt.
Also ich sehe dahionter bloss eine Staatssanierung auf kosten der Urlauber.
Lionel
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 11:30
Ich denke das mit den biometrischen Daten wird zu einem Einbruch des USA-Tourismus führen.
Ich bin langsam der Meinung, dass solche Schikanen auf Gegenseitigkeit beruhen sollten.
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 12:33
lionel
die thais wuerde dies nen feuchten interessieren, denn die, welche in die schweiz reisen werden eh schon von nem schweizer ehepartner gesponsert oder sind so reich, dass ihnen das am hintern vorbeigeht.
normale mittelschicht koennte sich eine reise in die schweiz gar nicht leisten. zudem interessiert sie des auch nicht, wenn kein farrang da ist, der die kosten uebernimmt.
die mittelschicht faehrt lieber im urlaub irgendwo an einen strand oder zu verwandten und laesst sich mit mekong volllaufen.
Lionel
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 12:36
Das mit den Thais ist mir schon klar. Ich habe eigentlich die Situation mit den USA gemeint.
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 12:45
kann schon sein, dass dies ein einfluss haben koennte auf den tourismus in den usa , aber noch mehr beeinflussen wird wohl die politik vom bretzel-schorsch haben.
Abraxas
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 13:44
Hast Du das aus dem Buch "Wer nicht hören will, muss fühlen!"
Das habe ich damals auf Phuket gelesen.
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 14:00
nein hab nicht dieses........die geschichtchen findest bald in jeder deutschsprachigen zeitschrift, welche in thailand produziert wird.
was ich empfehlen kann als grundlektuere fuer jeden nuen thaiurlauber sind die buecher von Thailand Tip ( findet ihr ueberall , wo ihr auch den blick bekommt *ggg* )
es gibt da vier buechlein
1. leben - arbeiten - kaufen - investieren
2. Wa(h)re Liebe in Thailand
3. Ihr Recht in Thailaendischen Beziehungen
4. Bildwoerterbuch Thai - Deutsch - Englisch
was ich des weiteren an Lektuere empfehlen koennte ist die woechentlich erscheinende Suedostasien Zeitung
Asienfan
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Beitrag vom Dienstag, April 20, 2004 @ 18:29
Für Leute die sich eingehender mit der Thaikultur gefassen möchten, empfehle ich:
"Wondering into Thai culture"
Eines der besten Bücher, die versuchen die thailändische Kultur uns Westlern näher zubringen. Es geht weit über die Kurzabrisse der üblichen Reiseführer hinaus.
Weiter ist der beste Weg was von der Kultur zu verstehen immer noch die Sprache zu erlernen, inkl. der Schrift.
kaffirahm
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Beitrag vom Mittwoch, April 21, 2004 @ 03:07
du kannst thai und bist der schrift maechtig ???? *staun*
Asienfan
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Beitrag vom Mittwoch, April 21, 2004 @ 08:14
Ich bin daran zu lernen. Können wäre übertrieben. Ich kenne alle Schriftzeichen, und weiss wie geschriebene Wörter ausgesprochen werden. Weiss dann aber bei vielen nicht was sie deuten. Aber ich bin dabei zulernen, im Moment leider nicht so intensiv wie auch schon, da ich im Moment keine Reise in Plannung habe.
Thai wird weitgehend so gesprochen wie es auch geschrieben wird. Wenn man die Buchsstaben und all die Regeln kennt, ist es gar nicht so schwierig. Du fühlst dich dann einfach wieder wie ein Erstklässler der lesen lernt.
Die Schrift ist wichitg, denn wenn man die Thaiwörter sich mittels unserer Schrift einzuprägen versucht, ist dies komplette Zeitverschwendung, einsolches Schriftsystem existiert schlicht nicht.
Ich kann sagen, das ich z.B. Strassenschilder, Beschriftungen von Bussen und Speisekarten lesen kann, von Zeitung lesen bin ich allerdings noch weit entfernt.
Pantitlan
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Beitrag vom Donnerstag, April 29, 2004 @ 05:45
Nunja, das ist schon eine herzzerreisende Geschichte, die Du da erzählst und zweifellos eine hervorragende Masche. Aber selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Geschichte wahr ist (sie ist zumindest so plausibel erzählt, dass sie wahr sein könnte), muss man sich trotzdem fragen, was sich daraus (streng logisch formal) schliessen lässt. Eigentlich nur, dass dieser Uwe ein bisschen blind war. Grundsätzlich würde ich aber sagen: wenn er bereit ist, ihre 10000 Franken zu überweisen, bedeutet das, dass ihm seine Affäre in Thailand das Geld wert war. Sonst hätte er es ja nicht gemacht. Ich glaube, es ist naiv in solchen Fällen zu behaupten, er hat für eine potentielle Zukunft bezahlt, sondern er hat ja faktisch viel mehr für eine vollendete Vergangenheit bezahlt. Insofern finde ich die Geschichte auch nicht so tragisch. (Wobei ich gestehen muss, dass mir auch nie etwas in dieser Richtung passiert ist.)
Sicherlich kann man aus dieser Geschichte nicht schliessen, dass thailändische - europäische Beziehungen per se nicht funktionieren könnten. Wobei: ich kenne da eigentlich nicht wirklich erfolgreiche Geschichten... Aber Thailand hat mich persönlich auch nie sonderlich interessiert.
Kaffirahm: dir steht die Enttäuschung über Thailand sehr klar aufs Gesicht geschrieben. Tut mir leid, dass Du dort nicht gefunden hast, was du gesucht hast.
Asienfan: wie lange lernst du denn schon? Ich teile aber Deine Meinung, dass die Sprache der wichtigste Schlüssel zur Kultur ist. Daher habe ich mich nun schon seit 2 Jahren ans Japanische gemacht...
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www.zipr.ch/oliboli
kaffirahm
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Beitrag vom Dienstag, Mai 4, 2004 @ 15:30
Panti....
schmunzel , wenn ich sooooooo enttaeuscht waere, dann wuerde ich sicherlich nicht hier leben *grins*
..und diese geschichte hab ich rausgepickt, weil sie ziemlich haeufig vorkommt.....natuerlich immer wieder in neuen facetten ......
bin eben erst aus patong zurueck und was sah ich da? ....das selbe wie immer .....wird's unten hart , wird;s oben verdammt weich *ggg*
da glauben doch opis wirklich immernoch an die grosse liebe zu ihrer kleinen mndelaeugigen suessen.....
was folgt , sind solche geschichten ....und diese geschichte hier ist noch harmlos....
Asienfan
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Beitrag vom Dienstag, Mai 4, 2004 @ 18:42
Pantitlan: Ich lerne schon etwa 2 Jahre. Allerdings nicht sehr intensiv. Sondern vorallem vor und während einer Reise. Für Leute die in Thailand leben sollte es möglich sein, diese Sprache in 1-2 Jahren zu lernen, das man sich einigermassen verständigen kann. Das haben viele in Thailand lebende Ausländer schon bewiesen. Mich erstaunt immer wieder wie es Leute gibt die schon Jahre dort leben und sich kaum in der Landessprache verständigen können, und oft auch nicht wollen. Von Ausländern die bei uns leben erwartet man auch, das sie die Sprache lernen. |
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 | glück gehabt? |  |
Verfasst am: Mo 27. Sep. 2004; 13:10 |
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ich kenne meine frau bereits 5 jahre. 3 1/2 jahre davon sind wir verheiratet und es ist das beste was mir bis jetzt im leben passiert ist.
farangs die mit ihrer freundin oder frau schlechte erfahrung gemacht haben, sind zu 99 % selber schuld. ausser ihrem asiatischen aussehen dass uns europäer besonders entzückt, unterscheidet sie nämlich nichts von den anderen frauen. sie möchten genauso respektvoll behandelt werden wie europäerinnen. vielen farangs ist das nicht ganz klar und sie denken mit der thai die sie geheiratet haben auch eine "sklavin" im haus zu haben!  |
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Verfasst am: Mo 27. Sep. 2004; 16:46 |
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| Kaffirahm |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 25.09.2004 |
| Beiträge: 380 |
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Lieber Ernst
Dass Du gleich 99% der Maenner, bei dennen es schief gegangen ist, in einen Topf wirst finde ich schon starker Tabak. Es sei Dir von Herzen gegoennt, dass es bei Dir klappt.
Die Scheidungsrate von Thais und Schweizern liegt bei 60 bis 80% je nach Kanton. Der groesste Teil der Scheidungen waehrend dem 5 bis 7 Ehejahr ( na leuchtet da was auf ? ).
Ich koennte nun zynisch sein und Dich bitten hier in 3 -4 jahren wieder mal was zu dem Thema zu tippen.........
Diese Aersche, welche Du da ansprichst (so wegen Sklavin), die gibt es, das weiss ich auch. Aber die sind bei weitem nicht die Regel.
Und dass sich eine Thai in nichts unterscheidet von einer Europaerin ( wie Du hier schreibst ) laesst mich schon ein bisschen mit der Augenbraue klimpern. *gg* Es gibt wohl eher massenweise Unterschiede als gar keine. |
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Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 03:19 |
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| cyber |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 03.10.2004 |
| Beiträge: 124 |
| Wohnort: Bangkok |
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Hmm - ich muss mich anschliessen, die Unterschiede sind doch zum Teil (kulturell bedingt) gewaltig. Meine Frau ist aus einer relativ reichen Familie, sie hat in den USA studiert und daher vielleicht wesentlich mehr westliche Attribute als viele andere. Aber wenn wir zu Familienfesten gehen faellt es mir dann schon immer auf wie unterschiedlich Thai Frauen selbst im eigenen Land sind (in verschiedenen Gesellschaftsschichten).
Die Position einer Frau ist in Thailand eine andere als in Europa, das kann man ja schwer von der Hand weisen. Ich wuerde auch nicht sagen das 99% der Maenner selber schuld sind, es ist eher eine Mischung aus kulturellem Unverstaendnis und sprachlichen Barrieren.
Und die Ehemaenner die Ihre Thai Frau wie eine Sklavin halten, nun die sind wohl hoffentlich tatsaechlich die AUsnahme und nicht die Regel.
Man sollte auch unterscheiden zwischen Ehen die in Europa gefuehrt werden und Ehen die in Thailand gefuehrt werden.
lg aus Bangkok
cyber |
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Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 11:36 |
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| cyber hat folgendes geschrieben: | Hmm - ich muss mich anschliessen, die Unterschiede sind doch zum Teil (kulturell bedingt) gewaltig. Meine Frau ist aus einer relativ reichen Familie, sie hat in den USA studiert und daher vielleicht wesentlich mehr westliche Attribute als viele andere. Aber wenn wir zu Familienfesten gehen faellt es mir dann schon immer auf wie unterschiedlich Thai Frauen selbst im eigenen Land sind (in verschiedenen Gesellschaftsschichten).
Die Position einer Frau ist in Thailand eine andere als in Europa, das kann man ja schwer von der Hand weisen. Ich wuerde auch nicht sagen das 99% der Maenner selber schuld sind, es ist eher eine Mischung aus kulturellem Unverstaendnis und sprachlichen Barrieren.
Und die Ehemaenner die Ihre Thai Frau wie eine Sklavin halten, nun die sind wohl hoffentlich tatsaechlich die AUsnahme und nicht die Regel.
Man sollte auch unterscheiden zwischen Ehen die in Europa gefuehrt werden und Ehen die in Thailand gefuehrt werden.
lg aus Bangkok
cyber |
Kann das eigentlich nur bestätigen. 1998 ist beim Flug Kuantan-KL dank einem Luftloch eine Mischlingschinesin aus Singapore auf mir gelandet:-). 9 Jahre jünger als ich. Ich habe zuerst nicht begriffen, warum diese Traumfrau den Kontakt zu mir aufrecht hielt. Die folgenden 2 Jahren wurden die glücklichsten in meinem Leben. Alle Planungen und Vorbereitungen liefen für Singapore - meine Traumstadt, ihre Heimat. Leider ist meine Lin am 13. August 2000 bei einem Verkehrsunfall in den USA tödlich verunglückt ....
Nun suche ich Ersatz. Nur leider habe habe ich schon 2 mal in Thailand bei sehr modernen jungen Frauen (davon eine mit 2 Jahren Deutschlandpraxis als Angestellte bei Thaiairways International) mit einer einzigen ungeschickten Bemerkung bzw. Begriffsstutzigkeit mir weitere Kontaktmöglichkeiten zerstört. Wobei inzwischen Thailand kein Traumwohnland mehr für mich ist. Leider. Und Singapore ist inzwischen auch zu für mich. Bleibt nur noch Malaysia ... .
MfG
fritz
-der immer wieder auch durchs "B52" läuft, schauen darf man ja ---
und wenn die mit ihren samtweichen Fingern über meinen Unterarm streicheln, dann bezahle ich denen auch mal ein Essen
-der trotzdem noch nie in so einer Stangenshow war und von Barbekanntschaften garnichts hält |
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 | eine Ausnahme, aber so so geht es halt auch |  |
Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 12:20 |
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Men Brüderchen hat schon ziemlich zeitig seinen Absprung aus Deutschland vorbereitet. Und 1997 hat er dann auch alles in Singapore zur Einbürgerung gepackt. Via Lins Vater war auch sogar ein Grundstück möglich und so stand da auch schon ab Juli 1999 ein Haus drauf, ab 1. August 1999 mit einer Putze von den Phil drin. Aber erst im November 2001 ist mein Brüderchen dann endgültig weg von hier. Mit gut gefüllten Bankkonten u.a. bei der UOB, der HSBC und Citybank in Singapore.
Allein war es ihm aber in Singapore schnell zu langweilig. So flog er halt mal nach Thailand. Und so machte er auch in Phuket Station. Die Verkäuferin an dem einem Textilstand, in so einer Quergasse ab Patong Beach, hatte er schon 2 oder 3 mal flüchtig beäugt. Und irgendwie schlug es da bei ihm ein. Eigentlich war die nichts besonderes, ebend typische Südthailänderin. Also nicht so etwas sehr schlankes, sondern mehr dieser stämmige Typ.
Als der Stand da aufmachte, war er defakto der erste Kunde.
Der Ablauf sah wohl etwa so aus
E: ich suche einen Badenanzug für meine Tochter
S: welche Größe ungefähr
E: na so etwa wie sie
S: da hätte ich was hübsches hier
E: was ausgesucht
S: ich mache ihnen auch einen guten Preis
E: ich bin wohl der erste Kunde heute
S: grinst
E: was soll der kosten
S: 800 Baht
E: einverstanden
S: freut sich
E: und was kostet der mit ihnen drin
S: wirft das eingepackte Ding in die Ecke
E: 2000 Baht
S: haut ab, geh vor zu den Bars, da findest Du solche Mädchen
E: 5000 Baht
S: hau endlich ab oder ich hole die Polizei
E: 10 000 Baht
S: greift zum Telefon
E. 20 000 baht
S: was soll das
E: 30 000 Baht
S: legt den Hörer wieder auf, ist reichlich genervt
E: 50 000 Baht
S: ziemlich kleinlaut "für eine einzige Nacht ?"
Bis jetzt weiß ich leider nicht, was Brüderchen darauf antwortete.
Jedenfalls hat sie eine Ersatzverkäuferin besorgt und am Nachmittag wurde er sogar schon den Eltern vorgestellt (reichlich Geschwister, aber alle haben eine Job und alle stehen finanziel ganz gut dar).
Sie 26 - Brüderchen 47.
Dann haben sie erstmal Reisepapiere beantragt. Und dann zusammen ein bißchen Thailand angeschaut. Nach dem Papierkram folgte eine 3 monatige Asientraumtour, Ziele zwischen Shanghai und Mauritius. Dann ihr Umzug nach Singapore. Naja, 9 Monate und 7 Tage nach dem Kennenlernen wurde auch ein Päarchen gebohren .
Durch den vielen Kontakte mit den komischen Farang und halt der Praxis auf Phuket mit den Farang, ist das alles nicht ganz so verkrampft und problematisch, wie wohl mit Frauen aus der armen Reiskammer.
Brüderchens Frau denkt sehr praktisch, ist in Singapore längst daheim und betreibt dort längst eine florierende Thai-Gaststätte. Demnächst wird die wohl durch eine deutsche Hausmannskost-Gaststätte erweitert und am liebsten würde sie auch noch mit deutschen Lebensmittelspezialitäten handeln. Die deutsche Küche wurde übrigens bei unserer Mutter erlernt. Aber alle 4 Monate fliegt sie mal kurz heim, ... auch mal ohne Mann. Sprachlich hat sie längst weit mehr drauf als mein Brüderchen. Als auch schon reichlich deutsch, etwas chinesisch und malayisch.
Ich aber versuche derweil direkte Kontakte mit der Familie meiner Schwägerin zu vermeiden. Denn die wollen mich eh nur verkuppeln. Nur das angebotene Niveau gefällt mir halt nicht . |
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 | Re: eine Ausnahme, aber so so geht es halt auch |  |
Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 13:26 |
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| cyber |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 03.10.2004 |
| Beiträge: 124 |
| Wohnort: Bangkok |
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nicht boese sein fritz, aber in manchen gegenden suedthailands wird man fuer eine solche dummheit vom bruder der verkauferin erschossen. nicht alle thais sind kaeuflich und ich wuensche es deinem bruder zwar nicht, aber einmal koennte er an die falsche geraten. solche farangs machen leider das leben fuer uns residents schwer da man uns alle ueber einen kamm scheert. was genau sollte der beitrag eingentlich zeigen? der informationsgehalt war ja eigentlich gleich null?
wirklich gebildedte oder gut situierte thais haben kaum kontakt zu farangs, das ist nicht nur in bangkok so. da muss man schon etwas mehr als einen grossen mund vorweisen. wenn ich eines gelernt habe in den 8 jahren hier dann ist es die thais niemals zu unterschaetzen und vor allem niemals einer dezenten frau geld anzubieten. was glauben manche leute eigentlich, das man fuer geld alle thailaendischen frauen haben kann? schon einmal daran gedacht das es thais gibt die mehr geld haben als eure ganze familie zusammen in 100 jahren verdienen koennte? ich finde eine solche aktion verdient nur eine antwort, einen rechten haken und einen abschliessenden tritt in den hintern.
lg aus bangok
cyber |
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Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 13:44 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4396 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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@cyclo:
Ich glaube Fritz wollte mit seinem Beitrag zeigen, dass auch aus käuflicher Liebe etwas werden kann. Immerhin sind die beiden seit längerem zusammen in Singapore. Insofern besteht der Informationsgehalt darin, dass eben nicht alle Geschichten so enden, wie die, welche Kafirahm erzählt hat.
Interessanter finde ich aber eigentlich Deine Bemerkung, dass "wirklich gebildedte oder gut situierte thais kaum kontakt zu farangs haben". Bezieht sich das einfach auf Touristen mit einer grossen Klappe wie Fritz' Bruderherzchen, oder allgemein auf den Mangel eines internationalen Bekanntschaftennetzwerkes, wie man sie sonst gerade bei gebildeten und gutsituierten Menschen oft findet? Weil mich dieses Thema interessiert, habe ich dazu hier ein eigenen Topic eröffnet. |
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Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 14:04 |
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| Kaffirahm |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 25.09.2004 |
| Beiträge: 380 |
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Panti ist doch ganz einfach :
wer es nicht finanziel/geschaeftlich noetig hat sich mit solchen aerschen abgeben zu muessen, der laesst dies auch gerne bleiben.
ist bei uns doch nicht anders. |
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Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 14:13 |
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| cyber |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 03.10.2004 |
| Beiträge: 124 |
| Wohnort: Bangkok |
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| Kaffirahm hat folgendes geschrieben: | Panti ist doch ganz einfach :
wer es nicht finanziel/geschaeftlich noetig hat sich mit solchen aerschen abgeben zu muessen, der laesst dies auch gerne bleiben.
ist bei uns doch nicht anders. |
Das bringt es sehr gut auf den Punkt denke ich. Und Ausnahmen bestaetigen auch hier die Regel.
lg
cyber |
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 | Re: eine Ausnahme, aber so so geht es halt auch |  |
Verfasst am: So 03. Okt. 2004; 18:36 |
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| cyber hat folgendes geschrieben: |
schon einmal daran gedacht das es thais gibt die mehr geld haben als eure ganze familie zusammen in 100 jahren verdienen koennte?
lg aus bangok
cyber |
Brüderchens Verhältnis zu der ganzen Familie ist eigentlich recht optimal. Soweit man das halt kulturell eingeschränkt mitbekommt;-). Er lernt ja nun auch fleißig die Sprache seiner Frau.
Und soweit ich das beurteilen kann, sind wohl z.B. auch Thomas Sripakdee, wie auch Raimund Fehrmann recht recht glücklich in Thailand verheiratet.
Generell muß man mich zur finanziellen Situation wohlhabender Asiaten wirklich nicht belehren. Lin's Vater in Singapur gehört nämlich auch dazu. Auch Du erzählst mir deshalb nichts Neues. So mancher Touri kann sich eh nicht vorstellen, das die Kinder der Thai-Oberschicht so 400 Euro (mit 14 Jahren) bis 2000 Euro (mit 22 Jahren) als Taschengeld haben - im Monat versteht sich! Und dazu den Familienfuhrpark kostenlos nutzen können. Also mit Mercedes SLK/CLK bei einer bestimmten Disko in Bangkok vorfahren.
Aber eines verstehen sowieso viele Touristen nicht: das es für Thais fast nur gesellschaftliche Nachteile hat, mit einem Ausländer verheiratet zu sein. Aber das liegt wohl absolut sehr konkret an Thailand. Selbst die Länder in der Umgebung sind da weit toleranter. |
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 | Re: eine Ausnahme, aber so so geht es halt auch |  |
Verfasst am: Mo 04. Okt. 2004; 00:04 |
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| cyber |
| Yetijäger |
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| Anmeldungsdatum: 03.10.2004 |
| Beiträge: 124 |
| Wohnort: Bangkok |
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Du bezeichnest immer alle als Touris, selber bist du aber auch einer, ich finde das ein wenig seltsam. Und offenbar weisst Du nicht wirklich wovon Du sprichst denn wenn Du schon einmal in Myanmar, Laos, Kambodscha, Vietnam, Indonesien, Philippinen...warst, wirst Du feststellen das es fuer die Frauen in Asien fast ueberall ein gesellschaftlicher Nachteil ist mit einem Auslaender verheiratet zu sein. Ganx extrem ist es auch in Japan.
Du schreibst als ob Du seit Jahren in Thailand lebst, darf ich fragen wie oft Du hier schon als Tourist warst?
lg aus Bangkok
cyber |
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| Weltreiseforum Foren-Übersicht » Thailand |
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