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Verfasst am: Mi 27. Aug. 2008; 21:28 |
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| Alex |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 19.02.2005 |
| Beiträge: 1811 |
| Wohnort: Deutschland |
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Na gut... wie auch immer. Trotz allem klingt es für mich eher nach Anzeichen von Überanstrengung. Allerdings stimme ich Dir zu, dass man allen körperlichen Warnzeichen ausreichend Ausmerksamkeit schenken sollte.
| Zitat: | Die akute Höhenkrankheit (im Englischen als Altitude sickness oder acute mountain sickness oder abgek. AMS bezeichnet) ist ein Symptomkomplex, der etwa 6-12 Stunden nach Aufstieg in Höhen von meist über 2500 m auftritt und unbehandelt bis zum Tod führen kann.
| http://de.wikipedia.org/wiki/Akute_H%C3%B6henkrankheit
Die Empfehlungen zum Thema Höhenkrankheit beziehen sich fast ausschließlich auf längere Aufenthalte in größeren Höhen und nicht auf Tagestouren mit anschließender Rückkehr in geringer Höhe.
| Zitat: | Prävention
Vor der Höhenkrankheit kann man sich schützen. Die einfachste und sicherste Prophylaxe ist ein langsamer Aufstieg. Allerdings wird dies von den wenigsten Bergwanderern in die Tat umgesetzt, schreibt das Auswärtige Amt. Dabei sind die Regeln einfach. In Höhen über 2500 Meter sollte man pro Tag maximal 300 bis 500 Höhenmeter überwinden, über 3000 Meter maximal 250 bis 300 Meter (jeweils gerechnet vom Schlafplatz). Während des Tages ist ein Aufstieg in höhere Lagen unbedenklich, wenn am Abend die Höhe des Schlafplatzes entsprechend niedriger gewählt wird. | http://www.bergsteigen.at/de/bericht.aspx?ID=92
Siehe auch: http://dgk.de/gesundheit/fitness-sport/hoehenkrankheit.html
Gruß,
Alex |
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Verfasst am: Do 28. Aug. 2008; 08:50 |
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| Rastlos |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 29.07.2008 |
| Beiträge: 209 |
| Wohnort: Münster |
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| Alex hat folgendes geschrieben: | Allerdings stimme ich Dir zu, dass man allen körperlichen Warnzeichen ausreichend Ausmerksamkeit schenken sollte.
Die Empfehlungen zum Thema Höhenkrankheit beziehen sich fast ausschließlich auf längere Aufenthalte in größeren Höhen und nicht auf Tagestouren mit anschließender Rückkehr in geringer Höhe. |
Ihr sagt im Grunde genommen beide das gleiche
Meine Meinung dazu:
1. Ja, bei JEDEM Anzeichen (und da zählt auch schon "Kurzatmigkeit", Erschöpfungsgefühl etc. dazu) sollte man aufmerksam auf seinen Körper hören und bei Zunahme der Beschwerden auf jeden Fall wieder absteigen.
Natürlich führt generell dünnere Luft zu Kurzatmigkeit bzw. Konditionsproblemen und man muss selbst als geübter Wanderer viel öfter Pause machen (unter Umständen sogar alle paar Schritte). Jedoch kann man dieses Gefühl eigentlich sehr gut von Atembeschwerden im Zuge der Höhenkrankheit unterscheiden. Übetreibt man jedoch die Anstrengungen selbst bei einer "normalen" Kurzatmigkeit, kann dies zu ernsthaften konditionellen und auch körperlichen Problemen führen. Wer will schon total erschöpft und ausgelaugt auf 4.000 m liegen bleiben
2. Anzeichen der Höhenkrankheit können schon nach sehr kurzer Zeit auftreten (wenigen Stunden). Ingnoriert man diese und fährt mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten fort, dann kann dies zu schweren Folgen führen (sogar bis zum Tod).
3. Auch ein Aufenthalt von mehreren Tagen in gewisser Höhe ist keine Garantie dafür, dass sich die Höhenkrankheit legt. Unter Umständen liegt man für die gesamte Zeit flach und erholt sich dann in windeseile, wenn man in tiefere Regionen kommt. |
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_________________ Wer rastet der rostet und es gibt einfach zu viel Schönes auf unserer Erde zu entdecken!
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