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| Braucht es in der Schweiz ein neues AKW? |
| Ja, wir müssen weniger vom Erdölmarkt abhängig werden |
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14% |
[ 1 ] |
| Ja, die Schweiz soll sich in Zukunft selber versorgen können |
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28% |
[ 2 ] |
| Nein, wir bauen lieber Gas- und Kohlekraftwerke als Übergangslösung |
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0% |
[ 0 ] |
| Nein, wir können bis 2020 unseren Stromverbrauch um 30%-40% senken, wenn wir nur wollen |
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57% |
[ 4 ] |
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| Stimmen insgesamt : 7 |
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Verfasst am: Fr 20. Jun. 2008; 03:12 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4396 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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Also ich möchte mal betonen, dass es in diesem Forum um Tourismus, nicht um Terrorismus geht. Nicht, dass ich als Forenbetreiber noch verhaftet werde wegen dieser "Al-Kaida-nahen" Seite.
Aremonus hat den Unterschied zwischen Geothermie und Wärmepumpe im Haus sehr gut beschrieben. Das mit den Erdbeben ist aber so weit ich weiss ein bisschen anders: Das Basler Beben ist gewissermassen beim Bau entstanden. Das Wasser musste zuerst seinen Weg durch das Gestein finden. Bei diesem Vorgang kam es zu mehreren Beben. Sobald der Kreislauf funktioniert, sollte es auch keine Beben mehr geben.
| Zitat: | | Ansonsten halte ich die Kernenergie-Frage für ein klassisches Dilemma. Da gibt es eigentlich nicht die EINE richtige Entscheidung. |
Richtig. Atomenergie ist eine Glückspielentscheidung. Mit grosser Wahrscheinlichkeit gewinnt man. Mit etwas Pech kann man aber ein Vielfaches seines Einsatz verlieren. Bei herkömmlicher Energie verliert man sicher - aber nicht so viel. |
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Verfasst am: Fr 20. Jun. 2008; 11:46 |
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| Aremonus |
| Forenveteran |
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| Anmeldungsdatum: 07.10.2005 |
| Beiträge: 644 |
| Wohnort: Basel |
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| Zitat: | | Bei herkömmlicher Energie verliert man sicher - aber nicht so viel. |
da legt aber der Stern-Report der britischen Regierung ganz was anderes nahe... bis zu 20% des globalen BIP würden gemässe demselben für die Folgen der Klimaerwärmung ausgegeben werden bis zum Jahr 2100... wie viele Tschernobylkatastrophen bräuchte es da? Würden 10 pro Jahr reichen?
Das DIW ist hier zwar weniger pessimistisch - geht aber immernoch von 200 Billionen US$ kosten bis 2050 aus, also rund 5 Billionen pro Jahr. Die Grünen in der Schweiz gehen von kosten bis zu einer Billion CHF aus, wenn in der dichtbesiedelten Schweiz ein KKW explodierte - viele Experten hier halten dies aber schon für übertrieben.
Was jedoch ein Problem ist:
KKWs sind sog. klumpenrisiken. Wenn es mal explodiert, kommen auf einen Knall riesige Kosten auf eine Volkswirtschaft zu sowie unter Umständen auch tausende Tote. Von dem her lässt sich ein thermonuklearer SuperGAU nur beschränkt mit der Klimaerwärmung vergleichen.
Auch ist es schwer zu sagen, wie viel das CO2, von einem Kohlekraftwerk ausgestossen, auch wirklich ausmacht - das kommt immer auf Wetter und Luftdruck an, sowie auf die Menge anderer Stoffe, die mit dem CO2 freigesetzt werden, z.B. Wasserdampf. |
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Verfasst am: Fr 04. Jul. 2008; 05:57 |
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| Pantitlan |
| Site Admin |
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| Anmeldungsdatum: 13.09.2004 |
| Beiträge: 4396 |
| Wohnort: Beijing (Basel) |
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